Allein im Flachwasser Übungen zu machen, ist problemlos umsetzbar. Wenn Du aber etwas mehr Struktur in Deine Bewegungen bringen willst, baue Dein Training in diesen vier Phasen auf.

 

Plane Deinen Aquafitness-Stundenaufbau

Aufwärmen / ca. 10min
Am Einfachsten wärmst‘ Du Dich auf, indem Du joggst. Fange mit Walken an und gehe dann zum Jogging über. Ändere die Schrittlängen, spiele mit Geschwindigkeiten, baue Hüpfer ein oder laufe einfach mal rückwärts. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Trainieren / ca. 25 – 30 min
In der Regel haben die Trainings im Kurs immer einen bestimmten Schwerpunkt pro Stunde – mal sind es Beine & Po oder Rücken & Bauch bzw. Arme / Oberkörper.
Überlege Dir also im Vorfeld, welche Körperteile Du besonders trainieren möchtest und teile die Zeit entsprechend ein:

Körperteil – Prio A: 10 – 15min
Körperteile – Prio B & C: jeweils ca. 7 – 10 min

Hier findest Du einige Aquafitness-Übungen – sowohl mit als auch ohne Geräte -, um damit Deine Aquafitness-Stunde selbst aufzubauen.

Suchst Du Austausch mit anderen Aquafitness-Enthusiasten?

 

Dehnen/Entspannen / ca. 7min
Räume auch für Deine Dehnübungen ausreichend Zeit ein. Meiner Erfahrung nach kommt dies in Kursen oft zu kurz.

Achte darauf, dass Du dem vorher am meisten beanspruchten Körperteil auch beim Dehnen am meisten Beachtung schenkst. Achte jedoch darauf, dass Du Dir im Vorfeld Stand-Dehnübungen aussuchst.

Falls Du merkst, dass Dir beim Dehnen kalt wird, laufe ganz kurz schnell auf der Stelle, um den Kreislauf wieder hoch zu bringen. Falls Dir in Deinem Schwimmbad ein wärmeres Kinder- oder Therapiebecken zur Verfügung steht, wechsele für die Dehnübungen in das warme Becken.

Kurz Aufwärmen / 1 min
Bevor Du das Becken verlässt, laufe nochmals kurz zügig auf der Stelle, damit Du auf dem Weg zur Dusche nicht frierst und Dich verkühlst.

 

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