Endlich ist der Sommer da und wir können die Freiluft-Saison eröffnen. Falls Du in der Nähe eines Badesees wohnst, kannst Du Dein Aquafitness-Training natürlich auch in den See verlegen.
Ein bisschen (mentale) Vorbereitung ist jedoch nötig, bevor der Spaß beginnen kann.

Aquafitness im See: Die Unterschiede zwischen Flachwasser- und Tiefwasser-Training

In manchen Badeseen hat man Glück und einen weichen, ebenen Untergrund, um im Flachwasser Aquafitness-Übungen durchzuführen. Nimm‘ Dir in diesem Fall dennoch Aquaschuhe mit, um Deine Füße zu schützen.

Ansonsten bleibt Dir noch ein Aquafitness-Training im Tiefwasser. Dazu solltest Du im freien Gewässer aber erst übergehen, wenn Du schon länger Aquafitness trainierst.
Bleibe auch dann in Ufernähe, denn Dein Körper wird auf die Bewegung anders als beim Schwimmen reagieren. Der Unterschied liegt darin, dass Du beim Tiefwasser-Training die Beine nach unten richtest. Bekanntlich ist der See unten aber kälter als oben. Folglich arbeiten Deine Muskeln anders als im muckelig-warmen Pool.

Für das Aquajogging im See nutze ich persönlich am liebsten Aqua Twins und Schwimmpaddles.

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Aquafitness im See: Achte auf einen guten Sonnenschutz!

Du brauchst definitiv eine gute Sonnencreme, um Dir im Wasser nicht Gesicht, Schultern und Arme zu verbrennen. Herkömmliche Sonnencremes dürfen den Begriff „wasserfest“ bereits verwenden, wenn sie nach zweimal 20 Minuten im Wasser noch die Hälfte der ursprünglichen Schutzleistung hat. Da ich eher helle, empfindliche Haut habe, nutze ich „Surfers Skin“ – eine spezielle Sonnencreme, die von Surfern entwickelt wurde.

Außerdem lohnt es sich bei einer längeren Aquajogging-Session ein Baseball-Cap und/oder eine Sonnenbrille aufzusetzen. Dann musst Du wegen der Reflektion nicht so mit den Augen blinzeln.

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